Radio
Beitrag auf Deutschlandradio über meine Arbeit über Roma, die "Cortoraren" in Rumänien:
www.dradio.de/dkultur/sendungen/profil/1964314/
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Presse
Artikel auf Spiegel Online zur Ausstellungseröffnung:
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Ausstellung "Rodina"
Kominek Gallery
Immanuelkirchstrasse. 25
10405 Berlin
Eröffnung: 24.11. 18h
24.11.-21.12.
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Ausszeichnung 11/12
"Rodina" ist für den Fotobuchpreis nominiert.

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Publikation 06/12
Time Lightbox New York
Tracing Memories in Kazakhstan
http://lightbox.time.com/2012/06/07/irina-ruppert/#1
Wanderausstellung "Rodina"

http://www.goethe.de/ins/de/de8917657.htm
15.03. - 24.04.2012 Hamburg
Hünerposten 1
07.05. - 15.06.2012 München
Sonnenstr. 25
02.07. - 18.08.2012 Frankfurt
Diesterwegplatz 72
23.08. - 29.09.2012 Mannheim
Steubenstr. 44
05.10. -09.11.2012 Goettingen
Merkelstr. 4
12.11.-23.11.2012 Stadtbibliothek Bremen
Am Wall 201
06.12. - 31.01.2013 Schwäbisch Hall
Am Spitalbach 8
Februar 2013 Dresden
Königsbrücker Str. 84
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Buchpräsentation “Rodina”

In dem Bildband „Rodina“ von Irina Ruppert kann man eine Reise machen – die eines herzlichen, aber auch distanzierten Beobachters, der nicht wertet und nicht tendenziös erzählt. Der nur hinschaut, still und träumerisch, wie ein Kind, das etwas scheu staunende: auf die Großmutter, die seltsam auf der Bettkante sitzt und auf eine Kiste starrt, in der erwachsene Menschen reden, auf den Jungen mit dem Fahrrad und der Ziege aus Kinderaugenhöhe. Den Bildern wohnt dieses Beobachtende und "Zu verstehen Versuchende" inne, das auch den Blick eines Aufwachsenden bestimmt, der die Welt der Erwachsenen noch nicht ganz versteht: der Blick in die Kirche aus der Distanz, die Beerdigung, aber auch die sich küssenden Eltern. Es hat so eine Stille das Buch, also im Sinne von Lautlosigkeit, ich sehe dieses Bild, in dem der Mann sich dreht im Feld, und ich höre nichts, es ist wie in einem Stummfilm oder in einem Traum. Justin Winz, Fotograf
25 Books
Brunnenstraße 152
10115 Berlin
17. FEBRUAR 19h
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Ausstellung

“Blumenstück”
Ausstellungseröffnung:
Samstag, 21.01.2012 um 16h
21.01. - 26.02. 2012
Wassermühle Trittau
Am Mühlenteich 3
22946 Trittau
http://g.co/maps/qxpj3
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Publikation
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Rodina
Der Wunsch nach Geborgenheit und Zugehörigkeit ist eines der beherrschenden Gefühle. Jeder sehnt sich nach Heimat, wenn aber die Kindheit vorbei ist, findet man sie oft in der Erinnerung, egal, ob man geblieben oder gegangen ist. Irina Ruppert ist im Alter von sieben Jahren mit ihrer Familie von Kasachstan nach Deutschland gekommen. Jetzt, Jahrzehnte später, zieht es sie Richtung Osten. Instinktiv, immer wieder. Wegen der Erinnerung – oder einer Ahnung davon.
Wie der Heimatbegriff sind auch die Bilder in RODINA – unfassbar, flüchtig, radikal subjektiv. So erfahren wir etwas über das Leben in Osteuropa, über die elementaren Eindrücke, Erlebnisse und Begegnungen, die ein Leben prägen. Dass die Bilder im Auge des Betrachters durchsichtig werden und der Rahmen sich mit eigenen Erinnerungen füllt, das, glaube ich, ist die besondere Qualität von Irina Rupperts Fotografien.
Publisher's Description
Peperoni Books
64 Seiten 29 Farbabbildungen 21 x 23 cm Hardcover / leinengebundenAuflage 400 EUR 36,
Sonderedition mit Tapeteneinband EUR 88
ISBN 978-3-941825-32-1
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Ausstellung
Familienbilder sind Erinnerungsstücke, Andenken an Kindheit und Heimat. Die Schau "Familienstücke" in der Mannheimer Strümpfe-Galerie zeigt die Auseinandersetzungen dreier Fotografen mit Mutter, Schwester, Tante – und der eigenen Person. Fotografien von Irina Ruppert, Linn Schröder und Ingo Taubhorn.
Vernissage: 3.9.2010, 20 Uhr
Strümpfe – The Supper Artclub
68159 Mannheim
Jungbuschstr. 3
Telefon: 0621/86251047
www.struempfe-jungbusch.de
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Neue Edition
„Zigeunerkirche “
Print size 30 x 40 cm Ed. of 25 + 2 A.P. archive
pigment print on baryt paper signed and numbered
To pre-order please contact: Misha Kominek
Kominek Gallery
Immanuelkirchstrasse. 25
10405 Berlin
Tel. 0157-71 44 18 41
email: misha@kominek-gallery.com
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Publikation
LFI- Leica International 02/2009
Auf der Suche nach der Seele
Ein persönliches Porträt der Fotografin Irina Ruppert
Von Christian Schüle
Wir waren dreimal auf langen Reisen unterwegs, in Russland, in der Türkei, zuletzt im Donaudelta Rumäniens .... . Bei Irina ist ein Bild stets Kommunikation mit dem Dargestellten, es ist das Ergebnis eines Prozesses, und der Fotografierte ist maßgeblich in diesen Prozess integriert. ... Ich empfand Irina Rupperts Art zu arbeiten stets als praktizierten Humanismus, als eine in ihrer Zurückhaltung und Einfühlung beeindruckende Hinwendung an das Fotografierte oder die Fotografierten. ... Man erkennt ihre Bilder sofort. Aus ihnen spricht die beseelte Essenz, die auf sich selbst reduzierte Wesentlichkeit. Das Bild mag eine Momentaufnahme sein, aber in ihm schwingt immer die ganze Zeit der Entstehung und ein bisschen Ewigkeit mit. Ihre Fotografien sind nie überfrachtet, nie belastet mit Details um der Details willen. Sind Menschen zu sehen, verweisen deren Gesichter auf die Umstände ihres Lebens. Sind Landschaften zu sehen, so west in ihnen die Weite und Stille einer ungeheuerlichen Überlegenheit. Irinas Bilder wollen weder überzeugen noch überreden, weder empören noch Aufsehen erregen. Meist eröffnen sie dem Betrachter einen Fantasieraum, und gelegentlich wirken sie in der Tat metaphysisch. Ich vermute, Irina Ruppert geht in allen Reisen, die sie wie von einer magischen Kompassnadel gewiesen fast immer nach Osten führen, .... auf die Suche nach den Bildern ihrer Kindheit ...., nach der Grammatik des Ostischen.
Mit 15 Farbfotografien von Irina Ruppert
www.lfi-online.com
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Neue Edition
Das Motiv „Balkanblock “ (2007) aus der Serie „Donau“
ist ab Juli 2008 in einer limitierten 30er-Auflage erhältlich.
Die Prints sind signiert, numeriert und handabgezogen auf
40.6 x 50.8 Kodak Glanzpapier.
Bestellung:Michael Klein-Reitzenstein
buchhandlung im haus der photographie
Deichtorhallen Hamburg GmbH
Deichtorstr. 1-2
D-20095 Hamburg
Tel: 0049(0)40 32 52 87 04 / 06 Fax: a0049(0)40 32 52 87 05
email: bookshop@deichtorhallen.de

Publikation
du – Zeitschrift für Kultur Nr. 777 (Juni 2007)
Die Donau. Fluss der Nationen
Seit Jahrtausenden ist die Donau Schauplatz der europäischen Geschichte; der Zehnländer-Fluss verbindet von jeher Menschen und Kulturen mit unterschiedlichen Sitten, Religionen und Sprachen. Mit dem Beitritt Rumäniens und Bulgariens zur EU am 1. Januar 2007 liegen acht der zehn Anrainerländer der Donau in Europa und machen sie zum Europafluss, der West und Ost verbindet. Mit Texten u. a. von Christian Schüle, Andrzej Stasiuk, Andreas Nentwich, Eva Demski, Sibylle Lewitscharoff.
Mit 24 Farbfotografien von Irina Ruppert.
www.dumag.ch
